Lästige trockene Augen?

Wenn Ihre Augen brennen, jucken oder Sie das Gefühl haben, als seien Sandkörner darin, dann könnte es sich um das trockene Auge handeln. Doch damit sind Sie nicht allein. Trockene Augen sind eine sehr häufige Form der Erkrankung und betreffen schätzungsweise 5 bis 30% der Bevölkerung. Immer mehr Menschen tragen Kontaktlinsen, nutzen Smartphones, arbeiten am Bildschirm oder halten sich in klimatisierten Räumen auf – all das trägt zum Problem bei.

Unbehandelt kann sich die Augen-Trockenheit verschlimmern und zu Entzündungen und in seltenen Fällen sogar einer Schädigung der Hornhaut führen. Deshalb sollte man die Zeichen nicht ignorieren und etwas tun, wenn sie länger anhalten.

Typische Zeichen sind

  • Rötung und Tränen der Augen
  • verschwommenes Sehen
  • Müdigkeit der Augen
  • Brennen
  • Jucken
  • Sandkorngefühl

Tränen sind Schutz unserer Augen

Die Oberfläche unserer Augen ist natürlicherweise von einem Tränenfilm bedeckt, einer raffinierten Mischung aus Öl in Wasser, die normalerweise die Augen feucht hält, die Augenoberfläche reinigt und Schutz vor Verletzungen und Infektionen bietet.

Das Problem

Beim trockenen Auge sind Menge und Qualität unserer Tränen verändert. Dies kann die Oberfläche des Auges – die Hornhaut – beeinträchtigen und Irritationen sowie dieses lästige Gefühl des „trockenen Auges“ verursachen.


Welche Augentropfen und wie oft?

Augentropfen ohne Konservierungsmittel sind die richtigen. Sie sind unseren natürlichen Tränen nachempfunden. Konservierungsmittel irritieren den Tränenfilm und sollten unbedingt vermieden werden. Unkonservierte Tropfen erhalten Sie rezeptfrei in allen Apotheken.

Sie sollten leicht anzuwenden sein. Dann lindern sie hervorragend die Beschwerden.

  • Tropfen Sie täglich und langanhaltend.
  • Beginnen Sie mit 4 x jeden Tag in regelmäßigen Abständen – schon morgens nach dem Aufstehen.
  • Verwenden Sie ausschließlich Tropfen ohne Konservierungsmittel.