Laser-Vitreolyse

Innovative Option bei „fliegenden Mücken“.


Sehen Sie manchmal wie durch einen Schleier?


Haben Sie lästige „Punkte oder Fäden“ im Gesichtsfeld?

Floater

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Cloud Floater

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Cobweb Floater

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Im Laufe des Lebens verändert sich unser Glaskörper und löst sich natürlicherweise von der Netzhaut ab. Diese Veränderung ist ein normaler Prozess und kann dazu führen, dass Sie Glaskörpertrübungen in Ihrem Blickfeld wahrnehmen. Diese Trübungen nennt man Mouches Volantes oder Floater. Manche Menschen bemerken diese Veränderung nicht, andere wiederum macht es nahezu verrückt. Lästig wird es besonders in einem hellen Umfeld oder beim Lesen.

Auch wenn Floater meistens keine krankhafte Ursache haben, sind sie nicht so harmlos wie allgemein angenommen, weil sie unsere Lebensqualität und Arbeitsproduktivität teilweise erheblich beeinträchtigen können.

Betroffene empfinden die Floater oft als massive Beeinträchtigung. Sie müssen sich beim Arbeiten am Bildschirm deutlich mehr konzentrieren und sind langsamer, weil sie immer wieder durch Augenbewegungen oder Neigen des Kopfes versuchen, die Schatten aus dem Blickfeld zu bewegen, um lesen zu können. Teilweise verleiden die Floater den Spaß am Lesen. Golfspieler z.B. werden durch die Bewegungen in der Konzentration gestört. 

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Schon lange gibt es die Möglichkeit, den Glaskörper mit samt seinen Trübungen in einer Operation – meist in Vollnarkose – zu entfernen (Vitrektomie). Nur in besonders schweren Fällen jedoch sollte diese Behandlung erwogen werden.
Eine schonende moderne Alternative stellt die Laser-Vitreolyse dar: Sie ist ein innovatives Verfahren mit einem neuen Niedrigenergie Laser. Sie kann in vielen Fällen angewendet werden, in denen bisher nur die Operation geholfen hätte. Die Therapie erfolgt ambulant, ist schmerzfrei und birgt deutlich weniger Risiken als die Operation.


Funktion Laser-Vitreolyse / Vorteile

Der Vitreolyse-Laser ist der erste Laser, der die lästigen Glaskörper-Trübungen ohne Operation behandeln kann.

Die Mouches Volantes verschwinden nicht ohne Behandlung, weil das Immunsystem sie nicht als abnormal erkennt und daher nicht abbaut. Sie können nur durch eine Operation oder einen Laser-Eingriff beseitigt werden.
Bereits seit 2 Jahrzehnten werden Floater mit Lasern behandelt. Aber selbst mit den bisherigen High End Geräten konnte nur der vorderste Bereich des Glaskörpers mit Präzision und Zielsicherheit mehr oder weniger effektiv behandelt werden. Im hinteren Glaskörperbereich sind diese Laser wirkungslos. Aber gerade dort liegen die meisten Glasköpertrübungen.

Zusätzlich sind diese Laser sehr energiereich und dadurch die Risiken und Nebenwirkungen so hoch, dass wir Augenärzte oft auf diese Option verzichtet haben.

Damals: „Versuchen Sie die Floater zu ignorieren. Sie müssen leider damit leben.“

NUN ENDLICH haben wir einen schonenden Niedrigenergielaser, der die Floater hochpräzise aufspaltet ohne dabei angrenzende Strukturen oder Gewebe zu beeinträchtigen. Sein innovatives Lichtübertragungssystem garantiert während der Behandlung die optimale Ausleuchtung des Glaskörpers und die exakte Ausrichtung des Laserstrahls auf die Floater.

Chancen und Risiken

Es existieren sehr wenige Berichte über Risiken und Nebenwirkungen. Die Behandlung kann in seltenen Fällen das Entstehen des Grauen Stars begünstigen oder einen Anstieg des Augeninnendrucks hervorrufen.

So verläuft die Laser-Vitreolyse

Die Laser-Vitreolyse erfolgt ambulant im Sitzen und ist schmerzfrei. Mit bis zu 3 kurzen Laserimpulsen pro Sekunde werden die Floater aufgelöst. Eine Behandlung dauert zwischen 10 und 15 Minuten. Meistens sind zwei bis drei dieser Behandlungen nötig, um alle störenden Glaskörper-Trübungen zu beseitigen. 

Wer trägt die Kosten?

In der Regel haben Patienten unter 45 Jahren noch sehr kleine Floater, die eher weniger für den Laser geeignet sind. Eine sorgfältige Voruntersuchung mit erweiterter Pupille ist in jedem Fall wichtig. Hierbei wird die Eignung zur Laser-Behandlung festgestellt.

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Vereinbaren Sie einen Beratungstermin zur Eignungsprüfung. Gern leiten wir Sie an ein Vitreolyse-Zentrum weiter.