Lasik-Laser

Immer mehr Menschen lassen sich die Augen lasern, um unabhängig von Brille oder Kontaktlinsen zu werden. Rund 70.000 sind es mittlerweile jährlich in Deutschland. Alle modernen Laser-Verfahren sind heute sehr sicher.

Als sehr gute Alternative gibt es schon seit Langem die implantierbare Kontaktlinse ICL. Weil sie jederzeit wieder entfernt werden kann, ziehen viele Patienten die ICL einer Laserbehandlung vor .

Mit dem Lasik-Laser werden hochpräzise winzige Gewebeteilchen von der Hornhaut, der äußersten Schicht des Auges, abgetragen. Dadurch wird die Brechkraft korrigiert. Die Fehlsichtigkeit ist danach dauerhaft behoben und das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen ist Geschichte.

Mit einer Augenlaser-Behandlung lassen sich nicht nur Kurz- und Weitsichtigkeit sondern auch die Hornhautverkrümmung korrigieren.


Das richtige Verfahren

Welches ist das richtige Verfahren für mich?

Worauf sollten Sie achten, bevor Sie sich für eines entscheiden? Hier stellen wir Ihnen die Laser-Methode vor, mit denen sich Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder Alterssichtigkeit korrigieren lassen. Und wir ziehen mit Ihnen den Vergleich zur innovativen Technologie der implantierbaren Kontaktlinse.

Augenlasern ist nicht gleich Augenlasern

Die Begriffe Augenlasern und LASIK werden oft als Synonyme verwendet. Tatsächlich stellt die LASIK eine von drei Generationen in der Entwicklung des Augenlaserns dar. Bei jeder Innovation ging es darum, die Risiken und Nebenwirkungen einer Methode noch weiter zu verbessern. Aufgrund der höheren Sicherheit und der Schmerzfreiheit empfehlen wir, ihre Augen möglichst mit einem der modernen Laser-Verfahren behandeln zu lassen. Wir helfen Ihnen, das für Sie sicherste und effektivste Verfahren auszuwählen.

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Lasik

Bereits seit den 1980er-Jahren hat sich der Excimer Laser, ein Kaltlichtlaser, bestens zur Korrektur von Fehlsichtigkeit bewährt.

Hierbei wird die obere Hornhautschicht unterhalb des schmerzempfindlichen Hornhaut-Epithels bis auf einen kleinen Steg abgetrennt und diese wie ein Deckel zur Seite geklappt. Anschließend kommt ein Excimerlaser zum Einsatz, um die Hornhaut abzutragen und so die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Diese Augen-Laserbehandlung nennt sich Laser in situ Keratomileusis (Formgebung im Innern der Hornhaut mittels Laser – altgriechisch Κερατων Hornhaut; Μιλευσισ Formgebung), kurz LASIK. Dieses Verfahren und wurde erstmals 1989 von Prof. I. Pallikaris an der Universität Kreta in Griechenland durchgeführt.

Diese Methode hat sich bis heute wegen ihres hohen Maßes an Sicherheit, Vorhersagbarkeit, Genauigkeit und Effektivität bewährt.

Bis heute wurden mehrere Millionen LASIK-Behandlungen durchgeführt. 98,8% der Patienten sind mit dem Ergebnis zufrieden, nur 1,2% nicht: Sie leiden unter den leichten Nebenwirkungen des Flaps wie z. B. Trockenheit. Das ist jedoch ganz normal über mehrere Monate und klingt allmählich ab. 

Kommen Sie zu unserem LASIK-Eignungstest und leiten Sie dann an ein Laser-Zentrum weiter.